Witaj na mojej stronie poświęconej hodowli gołębi GIANT HOMER

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Prawdziwy hodowca – miłośnik Giant Homer. Nie broni gołębi, które hoduje lecz broni ideałów zawartych we wzorcu rasy – pod warunkiem, że prawidłowo rozumie ten wzorzec.

 

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True breeders and lovers of Giant Homer, do not defend their own pigeon breeding, but defend ideals due to a pattern description, the condition is, the breeders need to understand the patern description.

 

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Wahre Züchter und Liebhaber von Giants homer, verteidigt nicht eigene Tauben die er gerade züchtet, sondern verteidigt Ideale erhaltene in eine Musterbeschreibung, vorausgesetzt – er versteht die Musterbeschreibung!

„Czasem się wychylamy aby dokładniej poznać czym jest życie”

Wzorzec Giant Homer

Europastandart mit zusetzlichen Angaben von AGHA und von mir

.Europastandart mit zusetzlichen Angaben von AGHA und von mir.
HERKUNFT – Im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts in den USA aus Carneau (Nutztaubentyp), Brieftauben und Mondain herausgezüchtet und in Eurpa erheblich verbessert und verfeinert.
GESAMTEINDRUCK – Kräftig, kurz, breit, zum Schwanzende hin keilförmig verjüngend, waagerechte Haltung, substanzvoller Kopf mit ununterbrochener Oberlinie
RASSEMERKMALE
KOPF – Glatt, substanzvoll, breit (3,cmx3,5cm). Von der Schnabelspitze in einer gewölbten Bogenlinie mit dem höchsten Punkt über den Augen in den Nacken übergehend. Die breite Stirn keilförmig in den Schnabel verlaufend.
AUGEN – Rot bis orangerot, bei Braunfarbigen heller gestattet, dunkel bei Weißen. Augenrand schmal, glatt, je nach Farbenschlag hell bis dunkel.
SCHNABEL – Mittellang(2X2,5cm), kräftig, beide Hälften fast gleich stark, die verlängerte Schnabelschnittlinie durchs Auge gehend, Unterschnabel-Linie waagerecht, Schnabelfarbe je nach Farbenschlag hell bis schwarz, bei Weißen fleischfarbig. Warzen mittelgroß, glatt, gut eingebaut im Schnabel – Kopfverlauf, weiß gepudert, Unterschnabel warzenfrei.
HALS – Mittellang (8cm), kräftig, breit aus den Schultern kommend, zum Kopf hin sich verjüngend, Kehle gut ausgeschnitten( in form wie 7).
BRUST – Sehr breit (14- 15cm), tief und gut gerundet, sich auffallend vor und unter den Flügelbügen zeigend.
RUECKEN – In den Schultern breit (12 – 13 cm), flach, sich zum Schwanzende hin keilförmig verjüngend
FLUEGEL – Kräftig, fest am Körper anliegend, auf dem Schwanz getragen ohne sich zu kreuzen und das Schwanzende nicht ganz erreichend( 20- 22cm), den Rücken gut deckend, breite Schwingen.

SCHWANZ – Kurz(10cm), schmal( 4cm am ende), etwas unter der Waagerechten getragen.
LAEUFE – Kräftig, knapp mittellang(4cm), breit gestellt(5-6cm), unbefiedert, Krallenfarbe der Schnabelfarbe entsprechend.
GEFIEDER – Straff anliegend.
FARBENSCHLAEGE – alle, mit verschiedenen Kombinationen.
GROBE FEHLER – Langer, schmaler, kleiner oder zu grober Körper, schwammiger Griff, flache Brust, abfallende Haltung, zu hoher, zu tiefer oder zu enger Stand(6cmx6cm solles sein), zu flache oder zu runde Kopfrundung, schmale nicht keilförmige Stirn, Druck oder Kniff hinter der Warze, zu helle Augenfarbe, grober Augenrand, substanzarmer Schnabel, grobe Schnabelwarzen, Warzenbildung am Unterschnabel, Kehlwamme, Halsspalten, kreuzende Schwingen, mangelhafte Rückendeckung, Stulpen, Federn an den Füßen, lockeres Gefieder
BEWERTUNG (nach Bedeutung von den Rassenmerkmalen) –
Gesamteindruck, Körperform und –Haltung, Stand, Kopf, Schnabel, Augen, Farbe und Zeichnung
RINGGROESSE – 11

Wzorzec rasy z dodatkowymi uzupełnieniami ode mnie i AGHA

W uzupełnieniu…